Wiener ÖVP ortet "Chaos" in der Gesundheitspolitik

Wien (OTS) - Es fehle noch immer ein "Spitalsentwicklungsplan" kritisierte die Gesundheitssprecherin der Wiener Volkspartei, LAbg. Ingrid Korosec, am Montag in einem Pressegespräch. Nur damit könne die notwendige medizinische Versorgung der Bevölkerung sichergestellt werden. Sollte der KAV, wie im Regierungsübereinkommen vereinbart, das Hanuschkrankenhaus übernehmen, könne sie sich vorstellen, dieses Spital in das geplante SMZ-Nord zu übersiedeln, da der Westen Wiens mit Spitalsbetten gut versorgt sei.

Unklarheiten gäbe es auch mit dem Krankenhaus-Standort Hietzing, sagte LAbg. Mag. Bernhard Dworak. Für Renovierungen des Pavillon-Krankenhauses seien für die nächsten Jahre mehr als 60 Mio Euro nötig. Gleichzeitig gäbe es Pläne für Absiedlungen einiger Stationen. Der neue Flächenwidmungsplan lasse die Befürchtung zu, dass mit dem Geriatriezentrum auch das Krankenhaus eliminiert werden könnte. Dworak bedauerte den baulichen Zustand einiger Pavillons.

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