Missethon zu Küberl: Zuwanderern die ganze Wahrheit zumuten

Zuwanderer haben Rechte und Pflichten - Worten müssen nun Taten folgen

Wien, 01.04.2007 (ÖVP-PK) "Wir müssen den Zuwanderern die ganze Wahrheit zumuten", ortet ÖVP-Generalsekretär Hannes Missethon bei Caritas-Präsident Küberl eine "halbherzige Haltung beim Thema Zuwanderung". Er begrüßt aber die Einsicht, wonach Zuwanderer in Österreich nicht nur Rechte sondern auch Pflichten haben. "Dieser Erkenntnis müssen nun aber auch Taten folgen", betont der ÖVP-Generalsekretär. Es ist durchaus vorstellbar, dass die Caritas und weitere Organisationen verstärkt aktiv werden, den Zuwanderern neben ihren Rechten auch ihre Pflichten mitzuteilen. "Neben der Sprachkenntnis, die auch Küberl einfordert, müssen wir von Zuwanderern in Österreich zwei weitere Pflichten erwarten können:
Sie müssen arbeiten wollen und sich in unsere Lebensordnung einordnen." ****

"Wir müssen klar machen, dass manche Dinge bei uns schon auf Grund der Gesetzeslage nicht möglich sind - auch wenn sie in der Heimat der Zuwanderer möglicherweise zur Tradition gehören", so Missethon weiter. Er verweist auf die Zwangsbeschneidung sowie die Zwangsverheiratung.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002