Jenewein zu Küberl: Caritas-Präsident hat längst den Bezug zur Realität verloren!

Bettelverbot in den Ballungszentren - wie etwa in Wien - ist unumgänglich!

Wien, 01-04-2007 (fpd) - Caritas-Präsident Küberl habe bei der heutigen Pressestunde einmal mehr gezeigt, daß der schmale Grat zwischen Realitätssinn und Tatsachenverweigerung bei der Caritas längst nicht mehr untersheidbar ist. So zeige auch seine Aussage zum Bettelverbot, daß er nicht bereit sei, die organisierte Bettelei durch osteuropäische Banden als das zu akzeptieren, was sie schlußendlich ist - nämlich organisierte Kriminalität, die mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln bekämpft werden müsse, so der eute Landesparteisekretär der Wiener FPÖ, Hans-Jörg Jenewein, in einer Reaktion auf die Aussagen Küberls in der ORF-Pressestunde.

Auch Küberls wortreichen Erklärungen zur Asylproblematik hätten einmal mehr bewiesen, daß es der Caritas hauptsächlich darum gehe, am großen Finanzkuchen der Asylbetreuung mitzunaschen, als zu einer wirklichen Entspannung der Situation beizutragen. Küberls "Schäfermentalität" werde jedenfalls bei jenen Österreicherinnen und Österreichern, die unter der überfallsartigen Zuwanderung am meisten zu leiden hätten, kaum Zustimmung finden, so Jenewein abschließend. (Schluß)

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