GROSZ zu Küberl: Vorösterliche Scheinheiligkeit

Caritas unter Küberl mitverantwortlich für soziale und gesellschaftliche Spannungen

Wien (OTS) - "Die Äußerungen von Caritas Präsident Franz Küberl in der heutigen Pressestunde sind an vorösterlicher Scheinheiligkeit nicht zu überbieten", sagte BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in einer Reaktion. Die Caritas habe sich von ihrer ursprünglichen Aufgabe, nämlich der Nächstenliebe, durch die unselige Politik ihres Präsidenten Küberl mittlerweile Lichtjahre entfernt. "Anstatt Österreichern in Not zu helfen und Unschuldige aus der Armut zu befreien, hat die Caritas in einer für Österreich noch nie dagewesenen Art und Weise den politischen Kampf der Parteien an sich gerissen", kritisiert Grosz.

Es sei ein Skandal, dass sich ein Caritas Präsident einmal mehr schützend vor die organisierten Bettlerbanden stelle, deren ausschließliches Ziel es sei, auf Kosten von armen, alten und kranken Menschen ihr übles Geschäft zu machen. Die Caritas unter der Führung von Küberl sei heute mitverantwortlich für soziale und gesellschaftliche Spannungen, so Grosz, der auf den Fall des Grazer Wohnbezirkes Puntigam verwies, wo Küberl selbst dafür Sorge getragen habe, dass ein illegal errichtetes Asylantenheim die Lebensqualität und den Zusammenhalt eines florierenden Wohnbezirkes über Nacht zerstört habe. "Die Caritas ist daher nicht mehr Brandlöscher für einzelne soziale Spannungen, die in einer Gesellschaft immer wieder entstehen können, sondern Brandstifter", so Grosz abschließend. (Schluss)

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