Fremden- und Asylrecht: Strache für Verschärfungen statt Aufweichung

Klare Absage an grüne Forderungen

Wien (OTS) - Gegen jede Aufweichung von Fremden- und Asylrecht sprach sich heute FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache aus. Den diesbezüglichen Forderungen der Grünen sei eine klare Absage zu erteilen.

Ganz im Gegenteil müsse es zu Verschärfungen in diesem Bereich kommen, betonte der freiheitliche Bundesparteiobmann. Denn die österreichische Asyl- und Zuwanderungspolitik sei gescheitert. Die FPÖ fordert unter anderem die Durchführung einer verbindlichen Volksabstimmung über zielführende Asylgesetze nach dem Vorbild der Schweiz. Darüber hinaus beinhaltet das bereits mehrmals präsentierte freiheitliche Maßnahmenpaket auch die sofortige Ausweisung straffällig gewordener Asylwerber. Die Aufhebung des Asylgrunds der "Traumatisierung" und die Ablehnung von Asylanträgen aus sicheren Drittländern wären geeignete Maßnahmen, die Asylwerberflut einzudämmen, erläuterte Strache einige der freiheitlichen Forderungen.

"Die berechtigten Ängste und Sorgen der Österreicher müssen endlich ernst genommen. Die grünen Multikulti-Fantasten und Realitätsverweigerer wie Stoisits sollen das beherzigen und die Situation nicht weiter schönreden", betonte Strache.

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