Bauer begrüßt "Heimkehr" von Böhler-Uddeholm zur voestalpine als österreichische Lösung

Synergieeffekte sichern auch heimische Arbeitsplätze in der Zulieferindustrie ab

Wien (SK) - SPÖ-Wirtschaftssprecher Hannes Bauer begrüßt die Übernahme von Böhler-Uddeholm durch voestalpine ausdrücklich. "Mit dieser Lösung sollte es langfristig sichergestellt sein, dass Arbeitsplätze und Firmensitz der beiden weltweit führenden Stahl- und Technologieunternehmen weiterhin für Österreich gesichert bleiben", ist Bauer überzeugt. ****

Mit der Integration von Böhler-Uddeholm in die voestalpine wird ein international bedeutender Konzern mit 38.000 Mitarbeitern entstehen, von denen 18.600 auch in Österreich beschäftigt sind mit einem gemeinsamen Umsatz von 10 Mrd. Euro. Die erwarteten Synergieeffekte von rund 65 Millionen Euro sollten die Garantie dafür bieten, dass alle vier Produktionsstätten von Böhler-Uddeholm in Österreich (Kapfenberg, Ybbstal, Mürzzuschlag, Traismauer) weitergeführt werden und sämtliche heimischen Arbeitsplätze abgesichert werden können. Auch in der Zulieferindustrie könnten die Synergieeffekte dieser Übernahme Arbeitsplätze sichern, so der SPÖ-Wirtschaftssprecher.

"Die Integration der beiden österreichischen Stahlerzeuger macht wirtschaftlich Sinn und kann eine überwiegend heimische Aktionärsstruktur nachhaltig absichern. Zudem ist ein industrieller Kernaktionär einem ausländischen Finanzinvestor eindeutig vorzuziehen. Die SPÖ begrüßt daher nicht nur diese österreichische Lösung sehr, sondern kann sich sogar vorstellen, dass dem Vorbild von Böhler-Uddeholm noch einige andere Unternehmen aus dem ehemaligen voestalpine-Konzern folgen könnten ", schloss Bauer. (Schluss) ps/mp

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