Gartlehner optimistisch für den Bereich Forschung und Entwicklung

Wien (SK) - "Wir wissen noch nicht, ob die drei Prozent Forschungsquote erreicht werden. Aber die Zufriedenheit bei Fonds, Universitäten und Forschungseinrichtungen ist hoch", bemerkte der SPÖ-Industrie- und Technologiesprecher Kurt Gartlehner am Freitag im Nationalrat. Von FFG, FWF und AWS werde gute Arbeit geleistet, um das hohe Potential zu fördern. Wo es allerdings noch mangle, seien die Möglichkeiten, die Innovationen in Produkte umsetzen zu können. Hier sei allerdings anzumerken, so Gartlehner, dass Basel II hier oftmals einen Hemmschuh darstelle. Die außeruniversitären Forschungseinrichtungen wie beispielsweise Seibersdorf seien in den letzten Jahren "niedergewirtschaftet" worden. Hier müsse eine neue Vision entwickelt werden, dann sei er durchaus optimistisch, was die Zukunft betreffe. ****

Die letzte Regierungsperiode sei vom "Ausverkauf der Goldreserven" geprägt gewesen, kritisierte Gartlehner. Trotz allem sei der Abbau der Schulden nicht gelungen. Jetzt werde man das Budget endlich konsolidieren. (Schluss) sw

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