Karner: SPÖ-Krems betreibt Arbeitsverweigerung und schädigt die Stadt

Schlammschlacht-Strategie zieht sich durch wie roter Faden - abgestimmt mit Onodi und Gusenbauer

St. Pölten (NÖI) - "Das was die SPÖ hier betreibt ist Arbeitsverweigerung und schädigt die Stadt" zeigt sich VP-Landesgeschäftsführer LAbg. Mag. Gerhard Karner entsetzt über den Auszug der Kremser SPÖ aus dem Gemeinderat: "Ein Arbeiter kann auch nicht einfach in der Früh nicht am Arbeitsplatz erscheinen, da fliegt er hochkant hinaus", so Karner zur gestrigen GR-Sitzung in Krems, wo die Sozialisten gemeinsam mit den Kommunisten, Blauen und Grünen die Arbeit niedergelegt haben und ausgezogen sind.

"Krems ist hier kein Einzelfall. Diese mit Onodi und Gusenbauer abgestimmte Schlammschlacht-Strategie zieht sich durch wie ein roter Faden. Das selbe Schauspiel haben wir in Leopoldsdorf und in Fels/Wagram erlebt, wo die SPÖ ebenfalls aus rein parteipolitischen Gründen Neuwahlen vom Zaun gebrochen hat. Wenn es der SPÖ um die Macht und den eigenen Vorteil geht, dann wird sogar mit Kommunisten und Blauen gepackelt", so Karner.

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