SPÖ NÖ: Krems kann nicht einfach zur Tagesordnung übergehen

Leitner: "VP-Karner soll sich zusammenreißen"

St. Pölten (SPI) - In der Statutarstadt Krems stehen Gemeinderatswahlen vor der Tür und die jüngsten Ereignisse haben vor allem lokalen Charakter, ausgelöst durch die massive Kritik des Rechnungshofes an den Vorgängen in der Bürgerspitalsstiftung, am Verkauf der drei Kremser Seniorenheime und damit verbunden dem Verhalten des verantwortlichen VP-Bürgermeisters Franz Hölzl.
LGF Dr. Josef Leitner dazu wörtlich: "Bei der gestrigen Gemeinderatssitzung haben die Sozialdemokraten aus Verantwortungsgefühl ein deutliches Zeichen gesetzt, da nach der Rechnungshof-Kritik nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden kann. Vizebürgermeister Erwin Kirschenhofer (SPÖ) hatte sich sofort um einen raschen Gesprächstermin mit Hölzl bemüht, der jedoch ablehnte. Der Fristenlauf würde jedenfalls, trotz anderer Aussagen Hölzls, noch Neuwahlen vor dem Sommer zulassen. Die SPÖ hat mit Vizebürgermeister Erwin Kirschenhofer an der Spitze ein gut aufgestelltes und erfolgreiches Team, das konstruktiv für Krems arbeitet und Problemfelder aufdeckt."

LGF Dr. Josef Leitner in Richtung Landes-VP: "Karner soll seine Falsch-Aussagen nicht immer publizieren sondern sich endlich zusammenreißen."

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