Niederwieser: Senkung der Klassenschülerhöchstzahl bringt mehr Qualität auch bei Fremdsprachen!

Aufteilung ist nach pädagogischen Kriterien an der Schule zu entscheiden

Wien (SK) - "Die Senkung der Klassenschülerhöchstzahl und die neue Teilung des Fremdsprachenunterrichts sind bildungspolitische Fortschritte", erklärte SPÖ-Bildungssprecher Erwin Niederwieser gegenüber dem SPÖ-Pressedienst. Er verwies in diesem Zusammenhang auf einen Artikel der Salzburger Nachrichten, in welchem eine deutlich höhere SchülerInnenanzahl im Bereich des Sprachunterrichts befürchtet wird. ****

Die gesetzliche Klassenschülerhöchstzahl ist derzeit 30 Schüler mit einer Überschreitungsmöglichkeit um 20 Prozent, faktisch also 30 bis 36. Die Zahl 30 ist gleichzeitig in den meisten Fällen Teilungsziffer für den Fremdsprachenunterricht, bei 30 wird geteilt, bei 29 nicht. Mit kommendem Schuljahr 2007/08 wird die Klassenschülerhöchstzahl in den ersten Klassen der Volksschulen, Hauptschulen, AHS-Unterstufe und Polytechnische Schulen auf den Richtwert 25 gesenkt und im Fremdsprachenunterricht jetzt mit 25 geteilt. "In Zukunft muss es keine einzige Gruppe mehr mit mehr als 25 Schülerinnen und Schülern im Fremdsprachenunterricht geben", betont Niederwieser.

Die Herabsetzung der Klassenschülerhöchstzahl auf 25 SchülerInnen stellt einen wesentlichen Erfolg der SPÖ-Bildungspolitik dar. Mehr Lehrerinnen und Lehrer bringt in Verbindung mit Qualitätsprogrammen an den Schulen jedenfalls eine deutliche Verbesserung der Situation. "Dieser bildungspolitische Erfolg von Ministerin Schmied liegt in den Budgetverhandlungen und der konsequenten Umsetzung. Die Trendwende ist da", erklärte Niederwieser abschließend. (Schluss) js

Rückfragen & Kontakt:

SPÖ-Bundesorganisation, Pressedienst, Tel.: 01/53427-275,
Löwelstraße 18, 1014 Wien, http://www.spoe.at/online/page.php?P=100493

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | SPK0016