Wirtschaftsbund: Kalinas Aussagen "peinlich und absurd"

Wien (OTS) - SPÖ-Zentralsekretär Kalina vergießt weiterhin Krokodilstränen um die Zukunft von Böhler-Uddeholm und deren Beschäftigten. Er versucht damit wider besseres Wissens den Menschen einzureden, dass es möglich und sinnvoll sei, dass der Staat in den beabsichtigten Verkauf von Unternehmensanteilen zwischen Privaten eingreift. Weiters "übersieht Herr Kalina geflissentlich, wie gut es den Unternehmen seit der Vollprivatisierung geht." Der Versuch in diesem Zusammenhang Wirtschaftsminister Bartenstein und LH Pröll anzuschütten ist gleichermaßen absurd, wie peinlich. Das sagte heute, Wirtschaftsbund-Generalsekretär Karlheinz Kopf. ****

Wie wichtig der Rückzug der Politik aus den Unternehmen unseres Landes ist, hat zuletzt die Misswirtschaft von SPÖ-Funktionären in der Bawag gezeigt. Da wäre Kritik von Kalina angebracht gewesen.

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