SP-Dampier: Perrault-Hochhäuser diamantener Mosaikstein in der Donaucity

Wien (SPW-K) - "Mit dem Beschluss über den heute dem Gemeinderat vorliegenden Flächenwidmungsplan im Zusammenhang mit der Errichtung der Perrault-Hochhäuser in der Donaucity kann eines der attraktivsten Stadtentwicklungsgebiete in Wien fertig gestellt werden", erklärte Donnerstag SP-Gemeinderat Karl Dampier in seinem Debattenbeitrag über die Donaucity. "Wenn man die Donau quert und den Blick auf die Donaucity richtet, kann man leicht feststellen, welch wirklich modernes Ensemble, das eine Bereicherung für das gesamte Gebiet darstellt, in diesem Teil Wiens geschaffen worden ist", betonte Dampier.

Im weiteren Verlauf seiner Ausführungen erinnerte Dampier daran, was die "Stadtplanung und die Stadtregierung in den letzten Jahren aus diesem ehemals devastiert wirkenden Gebiet gemacht haben". Früher seien dort, so der Gemeinderat, eine Mülldeponie, dann ein K.u.K.-Schießplatz und zu allerletzt eine Gstätt´n gewesen. Die Stadt Wien unter Federführung der sozialdemokratischen Stadtregierung habe dann einen besonders attraktiven Stadtteil geplant und auch umgesetzt. Dampier: "Mit der nunmehrigen Flächenwidmung für die Realisierung des Perrault-Zwillings-Hochhausprojekts wird der letzte Mosaikstein, den man ruhig als Diamanten bezeichnen kann, gesetzt". Für ihn, so der Gemeinderat, seien die beiden Objekte sehr ästhetisch.

Dampier meinte zudem, dass "vieles von dem, was die Opposition fordert, bereits umgesetzt ist. Der Stadtteil weist zudem ein hoch qualifiziertes Umfeld, u. a. mit zahlreichen Erholungsmöglichkeiten und Freizeiteinrichtungen, auf". Er wies die Kritik der Oppositionsredner an der Übersichtlichkeit des Stadtteils zurück und meinte, dass jedenfalls die Blaulichtorganisationen ohne Probleme zu den betreffenden Einsatzorten gelangen würden.

Zu der von seinen Vorrednern angesprochenen Windproblematik in der Donaucity meinte Dampier, dass dieses Thema zweifellos behandelt gehöre, mit den von der FPÖ vorgeschlagenen Pflanzungen von Baumreihen werde das Problem allein, wobei die Betonung auf allein liege, aber nicht gelöst werden können. Dies könne nur ein Teil sein. Dampier: "Außer über die tatsächlich vorhandene Windproblematik kommen von den dort wohnenden und arbeitenden Menschen keine grundsätzlich negativen Anmerkungen", schloss Dampier. (Schluss)

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