Steibl zu Grosz: BZÖ drückt offenbar das schlechte Gewissen

ÖVP-Familiensprecherin weist Kritik an Kdolsky zurück - rasch Rechtssicherheit herstellen

Wien (ÖVP-PK) - Als "Rundumschlag auf tiefstem Niveau" bezeichnete heute, Donnerstag, ÖVP-Familiensprecherin Ridi Steibl die heutigen Aussagen von BZÖ-Generalsekretär Gerald Grosz in Richtung der Familienministerin. "Offenbar sind seine Äußerungen Ausdruck eines schlechten Gewissens beim BZÖ, anders kann ich mir diese Kritik nicht erklären. Der ÖVP vorzuwerfen, sie wolle beim Kindergeld soziale Härten erzwingen, ist einfach absurd", so Steibl. ****

Hinsichtlich der Frage der Rückforderungen beim Kinderbetreuungsgeld gelte es nun, rasch eine Lösung zu finden, um Rechtssicherheit für die Familien herzustellen. Das sei auch ein wichtiges Anliegen der Familienministerin und daran wird im Moment mit Hochdruck gearbeitet. "Das Wohl der Familien und insbesondere der Kinder stehen im Mittelpunkt der Arbeit von Familienministerin Dr. Andrea Kdolsky", so Steibl in Richtung BZÖ und Grüne.

Die Familiensprecherin verwies abschließend auf das Regierungsprogramm, das die Flexibilisierung des Kinderbetreuungsgeldes sowie die Anhebung der Zuverdienstgrenze vorsieht.
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