FP-Lasar: Alkoholverbot für Innere Stadt ist grundsätzlich begrüßenswert

Stärkere Kontrollen und härtere Strafen bei Nichtbeachtung der Jugendschutzbestimmungen

Wien, 29.03.2007 (fpd) - Grundsätzlich ist die Forderung von Frau BV Stenzel - bezüglich Alkoholverbot - zu begrüßen, allerdings wird eine Beschränkung auf bestimmte Plätze in der City zu wenig sein und die oft unwissenden Jugendlichen zusätzlich in die Kriminalität führen, so heute der Wiener FPÖ-Gesundheitssprecher, LAbg. GR David Lasar.

Stärkere Kontrollen bei der Abgabe von Alkohol an Jugendlichen werden notwendig sein um dieses Problem auf Dauer unter Kontrolle zu bringen. Denn wenn es einem Jugendlichen noch immer möglich ist, sich ohne Ausweiskontrolle, diverseste Alkoholika möglichst günstig aus dem Supermarkt zu organisieren, so wird er dies auch mit einem Alkoholverbot auf öffentlichen Plätzen weiterhin tun.

Die FPÖ in Wien fordert daher stärkere Kontrollen im Sinne des Jugendschutzgesetzes und härtere Strafen bei Nichtbeachtung. Denn erst wenn die Verkäufer dieser Produkte, die Strafen zu spüren bekommen, werden sie sich Gedanken machen, dies in Zukunft vermutlich unterlassen, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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