FP-Mahdalik: SPÖ-Winkelzüge bei der Flächenwidmung Donau-City

Satte Höhen- und Nutzflächenzuwächse durch die Hintertür

Wien, 22-07-2005 (fpd) - Die FPÖ wird das Plandokument 7666 betreffend die Donau-City in der heutigen Gemeinderatssitzung ablehnen und die öffentliche Neuauflage fordern. Exorbitante Nutzflächenzuwächse zwischen der öffentlichen Auflage und dem heute zur Abstimmung gelangenden Entwurf zum Schaden der Anrainer in den bestehenden Bereichen der Donau-City machen dies unbedingt notwendig, hält FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik fest.

Hier wurden die Anrainer, deren Wohnungen durch die monströsen neuen Bauprojekte massiv entwertet werden, offenbar mit Vorsatz hinters Licht geführt. Zwei Hochhäuser werden, noch ohne Anwendung des berüchtigten § 69 der Wiener Bauordnung, statt 160 und 200 nun 175 und 220 Meter hoch. Das maximale Bauvolumen im Plangebiet wurde gar von 1,65 Mio. m3 auf unglaubliche 1,93 Mio. m3 hinaufgeschnalzt, was satte Mehreinnahmen für die Bauträger bedeutet.

Zudem wird Anrainern in ihren teuer bezahlten Wohnungen durch riesige neue Wohnbauten die Aussicht genommen und erheblicher finanzieller Schaden zugefügt. Die SPÖ agiert hier unsozial und ausschließlich im Interesse der Bauträger mit viel Geld und guten Beziehungen zur Stadt Wien, schloss Mahdalik. (Schluss)am

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