Donaucity - SP-Schrödl: "Neue Flächenwidmung für Donaucity bietet große Chance für positive Entwicklung der Donaustadt"

Wien (SPW-K) - "Seit Jahrzehnten nörgelt die Opposition an - für die Entwicklung der Donaustadt wichtigen Projekten herum. Statt konstruktiv mit zu arbeiten werden die Anrainerinnen und Anrainer verunsichert und mit Falschinformationen überhäuft", kritisiert die Donaustädter SPÖ-Gemeinderätin Karin Schrödl ÖVP, FPÖ und Grüne in der Debatte um die Flächenwidmung bei der Donaucity.

Die Donaucity sei eine klimatisch sensible Zone, räumt Schrödl ein. "Durch Spoiler sei aber die Windgeschwindigkeit zwischen den Hochhäusern um 20 Prozent und mehr reduzierbar. Wir wollen aber eine Verringerung der Windgeschwindigkeit nicht nur bei den neu zu errichtenden Projekten", kündigt die SP-Gemeinderätin an. Die Flächenwidmung ermögliche auch eine maßvolle Entwicklung der Nahversorgung mit kleinen Einheiten. Auch universitäre Einrichtungen wären möglich, Restaurants und Dienstleistungsbetriebe ebenso.

Die Kritik des FP-Gemeinderats Mahdalik nach Verbauung der Aussicht für einige Mieter wies Schrödl zurück: Im Masterplan sei von Anfang an klar gewesen, dass auf der Donauplatte weiter gebaut werde. Und jeder, der eine Baulücke vor dem Fenster habe, müsse damit rechnen, dass irgendwann weitergebaut wird, sagt Karin Schrödl. Mit einem Abänderungsantrag will die SPÖ jedenfalls die Bautätigkeiten auf maximal zehn Jahre beschränken. (Schluss)

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