Graf: GAK- und Sturm-Urteil muss überdacht werden

Rechtsmittelinstanz ist aufgefordert, im Sinne des Sports und der Sportlichkeit fair zu entscheiden

Wien (OTS) - "Die verhängten Punkteabzüge gegen die, in wirtschaftliche Schwierigkeiten gekommenen steirischen Fußballvereine Sturm und GAK müssen im Sinne der Sportler, Fans, Sponsoren und Vereine, aber auch für die Bundesliga revidiert werden", fordert der FPÖ-NAbg. Dr. Martin Graf, Mitglied des Sportausschusses im Nationalrat. Strafen hätten nur dann einen Sinn, wenn sie maßvoll gesetzt werden. Durch die ausgesprochenen Punkteabzüge wäre über das Ziel geschossen worden.

"Den Vereinen wurde mit den Urteilen jede sportliche Perspektive genommen. Der GAK hat nicht einmal mehr theoretische Chancen den Klassenerhalt zu schaffen. Damit wird in die laufende Meisterschaft unbotmäßig eingegriffen und dem österreichischen Fußballsport am Vorabend der EURO 2008 ein Bärendienst geleistet. Die Rechtsmittelinstanz soll Fingerspitzengefühl und sportliche Fairness zeigen. Das Urteil muss auf ein erträgliches Maß, welches noch Chancen zulässt, reduziert werden", schließt Graf.

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