Prammer zu Auszeichnung "Responsible Manager of the Year 2006": Auch Unternehmen tragen soziale Verantwortung

Wien (SK) - Die Präsidentin des Nationalrates, Barbara Prammer,
lud am Dienstag, gemeinsam mit i.convienna und der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus und Papier, ins Parlament zur dritten Verleihung des "Responsible Manager Of The Year". "Nicht nur die Politik trägt die Verantwortung für die sozialen Herausforderungen der Zeit, sondern auch Unternehmen", erklärte Prammer. Die Auszeichnung stelle einen Ansporn für Unternehmen dar, sich im Bereich der Corporate Social Responsibility (CSR) zu engagieren. ****

Zum dritten Mal dürfe Prammer die Gastgeberin der Verleihung dieses Corporate Social Responsibility(CSR) Preises für ManagerInnen sein, erklärte die Nationalratspräsidentin erfreut. Es sei wichtig solche Auszeichnungen zu verleihen, denn "nicht nur die Politik trägt die Verantwortung für die sozialen Herausforderungen, sondern auch Unternehmen." Es sei nur verständlich, dass "wenn wir zufriedene Arbeitnehmer wollen, dann muss beides passen", erklärte Prammer.

Der "Responsible Manager of the Year" wird an ManagerInnen verliehen, die unter dem Gesichtspunkt der CSR eine umfassende und nachhaltige gesellschaftliche, soziale und ökologische Verantwortung in Unternehmen und Organisationen übernehmen. Für das Jahr 2006 ging die Auszeichnung an: Alan Hill (Kategorie Internationales), Friedrich Stickler (Kategorie public interest), Peter Schwarzenbacher (Kategorie Klein- und Mittelunternehmen), Renate Pretscher (Kategorie Mittleres Management) und Sylvia Bardach (Kategorie Top-Management).

Es sei wichtig, dass diese Veranstaltung jedes Jahr stattfindet, da sie "einen Ansporn gibt, sich im Sinne der CSR zu engagieren", die ManagerInnen könnten "ihren Mitarbeitern damit beweisen, wie ernsthaft das Unternehmen auf sie eingeht", zeigte sich Prammer begeistert. Abschließend versicherte die Nationalratspräsidentin, "das Parlament steht auch zur vierten Verleihung gerne offen." (Schluss) ar

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