Schasching und Heinzl: Rasche Sanierung des Bundesschulzentrums St. Pölten fix

Schmied liegen die Schülerinnen und Schüler am Herzen

Wien (SK) - Nach der Zusage von Unterrichtsministerin Schmied das Bundesschulzentrum St. Pölten rasch zu sanieren, ist für die SPÖ Nationalratsabgeordneten Heinzl und Schasching offensichtlich, "dass der neuen Unterrichtsministerin die Schülerinnen und Schüler mehr am Herzen liegen als ihrer Vorgängerin."

Die Abgeordneten hatten bereits in der vergangenen Gesetzgebungsperiode parlamentarische Aktionen gesetzt, wie zB eine Petition betreffend der Sanierung der HTBLuVA und der BHAK/BHAS St. Pölten, die zusammen das Bundesschulzentrum bilden, an die damalige Bildungsministerin Gehrer gerichtet.

"Die dramatischen Zustände in beiden Schulen hätten ein sofortiges Handeln erfordert", so die Abgeordneten, "statt dessen wurde damals alles verschleppt." Schon in ihrer Petition bezeichneten sie den baulichen Zustand als "mitleid- und besorgniserregend." Die Anfang der 70er Jahre errichteten Gebäude des Bundesschulzentrums platzen aus allen Nähten. Wurde die BHAK/BHAS noch für 24 Klassen errichtet, so müssen
wegen des großen Zuspruchs der Bevölkerung mittlerweile 34 Klassen geführt werden. Eine desolate Fassade und die 30 Jahre alten Aluminiumfenster sowie kaputte Außenjalousien verleihen den Unterrichts- und Werkstättentrakten der HTBLuVA "das Ambiente und die Energiekosten eines sowjetischen Plattenbaus" meinen die beiden Abgeordneten und hoffen auch auf entsprechende ökologisch zukunftsweisende Vorschläge der Architekten.

Umso erfreuter sind die Abgeordneten, dass Schmied nun die Sanierung vorantreibt und auch schon konkrete Pläne dafür auf dem Tisch liegen. Bereits im Juli 2007 wird der Architektenwettbewerb zum Neu- und Umbau abgeschlossen sein und die Umsetzung kann beginnen - dies alles zur Freude aller Schülerinnen und Schüler sowie des gesamten Lehrpersonals. Denn auch das räumliche Umfeld nimmt Einfluss auf die Lehr- und Lernqualität in einer Schule und kann motivierend wirken. Dass Bundesministerin Claudia Schmied dies so rasch erkannt hat und die Umsetzung vorantreibt, freut Heinzl und Schasching. (Schluss) sl/mm

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