Pressekonferenz, 27. März: AK fordert umfassendes Maßnahmen-Paket für Lkw bis 2010

Wien (OTS) - 35 Prozent aller Lkw-Transport-Tonnenkilometer
erfolgen auf Landes- und Gemeindestraßen - Ausdehnung der Lkw-Maut notwendig

Die erfolgreiche Einführung der Lkw-Maut in Österreich hat zwar eindeutig positive Effekte (Abbau von Leerfahrten, leichte Verlagerungseffekte auf die Schiene) bewirkt, der Trend zu immer mehr Schwerverkehr auf den Straßen und schlechterer Klimabilanz wird trotzdem nicht durchbrochen. Besonders betroffen davon sind vor allem die Anrainer an Landes- und Gemeindestraßen. Sie bekommen den steigenden Lkw-Verkehr in voller Härte zu spüren: weniger Verkehrssicherheit, mehr Lärm und mehr Luftverschmutzung. Eine Parndorfer Familie etwa ist aufs Jahr hochgerechnet einer zusätzlichen Belastung von mehr als 260.000 zusätzlichen Lkw-Fahrten ausgesetzt. Das ist ein Ergebnis einer im Auftrag der AK erstellten Studie durch das Österreichische Institut für Raumplanung (ÖIR) über Trends und Ausbaumöglichkeiten von Lkw-Roadpricing. Wie sich die Lkw-Maut auf die Preise auswirkt und wo der Schwerverkehr am stärksten wächst sowie die Schlussfolgerungen und Forderungen der AK sind Gegenstand einer Pressekonferenz der AK.

Pressekonferenz
"Umfassendes Maßnahmen-Paket für Lkw bis 2010"

mit
Sylvia Leodolter, Leiterin Abt. Umwelt und Verkehr, AK Wien
Franz Greil, Abt. Umwelt und Verkehr, AK Wien
Reinhold Deußner, Österr. Institut für Raumplanung, Studienautor

27. März 2007, 10.30 Uhr

AK Wien Belvedere Bürozentrum (BBZ)
4, Prinz Eugen-Str. 8-10
8. Stock, Zi 818

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