FP-Kowarik: Striktes "Nein" zu "Pankahyttn" im 15. Bezirk

FPÖ wird einer Ansiedelung in Rudolfsheim-Fünfhaus sicherlich nicht zustimmen

Wien, 23.03.2007 (fpd) - Vor einigen Tagen wurde, wie jüngst kolportiert, gemeinsam mit Vertretern der Initiative "Pankahyttn" und der Stadt Wien eine "Zielvereinbarung" unterzeichnet, in der die Vorgehensweise für das Auffinden eines geeigneten "Pankahyttn" Objektes festgelegt wurde. Bis Ende September soll eine passende Bleibe gefunden werden. Mit diversen Hausbesetzungen haben die Punks seit Monaten auf ihr Anliegen aufmerksam gemacht - so auch im 15. Bezirk, kritisiert heute der freiheitliche Bezirksparteiobmann von Rudolfsheim-Fünfhaus, LAbg. GR Mag. Dietbert Kowarik.

Nicht nur, dass unser Bezirk ohnehin schon in vielen, u. a. wirtschaftlichen Bereichen das Schlusslicht der Stadt darstellt und eine andauernde Abnahme der Wohnbevölkerung festzustellen ist, sollen wir jetzt womöglich noch ein "Wohnheim für Punks" in den Bezirk bekommen. Langjährige Erfahrungen rund um das EKH haben gezeigt, wie sehr Anrainer und Geschäftsleute unter den Hausbesetzern zu leiden haben. Aussagen wie "die Anrainer dürfen nicht lärmempfindlich sein" oder "es muss Platz für 50 Personen samt Hunde sein" lassen schlimmstes befürchten, meint Kowarik.

Die Freiheitlichen in Rudolfsheim-Fünfhaus werden jedenfalls nicht tatenlos zuschauen wenn Menschen, die bewusst und aus vollster Überzeugung unsere Gesellschaft ablehnen dafür auch noch belohnt werden sollen und fordern Herrn Bezirksvorsteher Braun auf, ein klares "Nein" zu einem solchen Vorhaben auszusprechen und im Sinne der ohnehin schon leidgeplagten Bevölkerung zu handeln, so der Bezirksparteiobmann abschließend. (Schluss)paw

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