Erbschaftssteuer: Initiative von 300 WirtschaftsexpertInnen muss Regierung zu denken geben

Attac: Forderung nach Steuergerechtigkeit ist Gebot ökonomischer Vernunft

Wien (OTS) - "Mehr als 300 WirtschaftsexpertInnen sind gegen die Abschaffung der Erbschaftssteuer - das muss der Regierung zu denken geben", erklärt Ökonomin Alexandra Strickner, Obfrau von Attac Österreich und selbst Unterzeichnerin der Initiative. "Damit ist jenseits von jeglichem politischen Lagerdenken klar: Eine gerechte Reform der Erbschaftssteuer ist sozial und wirtschaftlich notwendig."

Die Initiative "Ökonominnen und Ökonomen gegen die Abschaffung der Erbschaftssteuer" hat in nur zwei Wochen über 300 UnterstützerInnen quer durch alle Institutionen und Lager gefunden.

Attac-Mitbegründerin Karin Küblböck hat den Aufruf ebenfalls unterzeichnet: "Ein Ende der Erbschaftssteuer ist ein Anschlag auf die letzten Reste österreichischer Steuergerechtigkeit. Nur die Reichen würden erfreut sein. Noch hat die Regierung genug Zeit auf die ExpertInnen zu hören und die Erbschaftssteuer zu reparieren."

Rückfragen & Kontakt:

David Walch, Pressesprecher Attac Österreich
Tel: +43 (0) 1 544 00 10
Mobil: +43 (0) 650 544 00 10
presse@attac.at, www.attac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | ATT0001