Auer: Zweckgebundener Klimaschutz

Trotz bevorstehender Möst-Erhöhung werden die Pendler nicht höher be-lastet. Tanktourismus wird reduziert und Pkw-Maut verhindert.

Klagenfurt (OTS) - Mit Unverständnis reagiert VP-NRAbg. Klaus Auer auf die haltlosen Vorwürfe des orangen Verkehrsreferenten Dörfler bezüglich der Erhöhung der Mineralölsteuer. "Ich rate Dörfler endlich einmal im eigenen Wirkungsbereich tätig zu werden, anstatt konstruktive Ideen von vornherein zu verdammen", erklärt der Abgeordnete. Denn gerade dem "Wirken" des Verkehrsreferenten sei es zu "verdanken", dass die Pendler auf der S37 bereits vor dem Ausbau zur Autobahn Maut bezahlen müssten. Trotz der geplanten Möst-Erhöhung komme es zu keiner Mehrbelastung der Pendler zumal im Gegenzug die Pendlerpauschale um zehn Prozent erhöht werde. "Damit werden äußerst effiziente und gezielte Maßnahmen gesetzt", sagt Auer

Auer gibt zu bedenken, dass die Erhöhung der Steuer nicht nur ein Beitrag der Autofahrer für den Klimaschutz sein solle, sondern in weiterer Folge für den Ausbau des Personennahverkehrs verwendet werde und auch der Verbesserung der Straßeninfrastruktur zu gute komme. "Und gerade Dörfler, der stets jammert, dass er zu wenig Geld hat, sollte diesen Aspekt ebenfalls berücksichtigen", so Auer.

"Außerdem wird damit dem Tanktourismus, dessen klimatische Auswirkungen Österreich angelastet werden, ein Riegel vorgeschoben", ist sich Auer sicher, der durch die Steueranhebung die Pläne für eine Pkw-Maut entgültig vom Tisch gewischt sieht. (Schluss)

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