Grüne Landstraße sprechen sich für eine Sondersitzung zur Markthalle aus

Lachkovics: Standort muss für Kunden aus nah und fern erhalten bleiben

Wien (OTS) - "Es ist hoch an der Zeit, dass Klarheit rund um die
so plötzlich deklarierte Absicht der SPÖ, die Markthalle zu schließen, geschaffen wird.", kommentiert die Klubobfrau der Landstraßer Grünen Eva Lachkovics. Deshalb begrüßen und unterstützen die Grünen Landstraße den ÖVP-Vorstoß, eine außerordentliche Bezirksvertretungssitzung zum Thema Landstraßer Markthalle zu beantragen. "Wir wollen alles daran setzen, die Markthalle für ihre KundInnen aus dem dritten Bezirk, ganz Wien und auch aus Niederösterreich zu erhalten. Je früher wir in einer Bezirksvertretungssitzung dazu etwas bewegen können, umso besser."

Laut Geschäftsordnung genügen die Unterschriften von einem Fünftel der Mitglieder einer Bezirksvertretung, um eine Sondersitzung durchzusetzen. Das sind im dritten Bezirk elf. Die ÖVP hat alleine zwölf BezirksrätInnen. Da jede Bezirksrätin, jeder Bezirksrat nur einmal im Jahr einen Antrag auf Sondersitzung unterschreiben darf, würden die Unterschriften der Grünen bedeuten, dass die Chance auf eine weitere Sondersitzung für heuer vergeben ist.

"Es ist zu erwarten, dass der SPÖ-Stadtregierung noch Einiges einfällt, um die Schließung der Markthalle voranzutreiben, so dass das Thema im Laufe dieses Jahres immer brisanter wird. Eine weitere Sondersitzung könnte daher notwendig und vielleicht viel dringender werden als die jetzige, die ohnehin wahrscheinlich nur ein paar Tage vor der regulär angesetzten Sitzung stattfinden kann. Daher werden wir uns die Option eines weiteren Antrags auf eine Sondersitzung mit unseren Unterschriften offen lassen.", betont Eva Lachkovics abschließend.

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