BZÖ-Dörfler zu Möst-Erhöhung: Gusenbauer und Molterer sind Teibstoffpreisräuber!

Durchschnittlicher Pendler mit Dieselfahrzeug hat 156 Euro Mehrbelastung im Jahr - Rot-Schwarze Regierung fährt über Nöte der Arbeitnehmer drüber

Klagenfurt (OTS) - Empört reagierte der Kärntner Verkehrsreferent LHStv. Gerhard Dörfler auf den Möst-Steuerüberfall des Regierungsduos Gusenbauer-Molterer. "Nachdem Gusenbauer bei den Abfangjägern und den Studiengebühren schon seine Wahlversprechen gebrochen hat, ist der rote Kanzler mit seinem schwarzen Vize Molterer nun auf Raubrittertour in den Brieftaschen der österreichischen Autofahrer."

Die MÖST-Steuererhöhung bedeutet pro 50 Liter Benzinbetankung inklusive Mehrwertsteuer eine Preiserhöhung von Euro 1,80 oder ATS 24,76 und bei einer Dieselbetankung mit 50 Liter eine noch dramatischere Preiserhöhung von 3 Euro oder ATS 41,28 pro Tankfüllung.

"Gusenbauer und Molterer schädigen damit hunderttausende Pendler, die heute schon nicht wissen wie sie ihre Treibstoffkosten finanzieren sollen", so Dörfler weiter. Wenn nun etwa ein Pendler aus dem ländlichen Raum mit seinem Dieselfahrzeug pro Woche 3 Euro Mehrkosten hat, bedeutet das pro Jahr eine Mehrbelastung durch diese unerhörte Abschröpfaktion von unglaublichen 156 Euro oder ATS 2.146.

"Es zeigt sich wie kaltblütig und unsozial die rot-schwarze Regierung über die Sorgen und Nöte der Arbeitnehmer und der Transportwirtschaft drüberfährt. Dieser Treibstoffpreisraub ist eine unerhörte Belastungswelle, die die Pendlermobilitätskosten dramatisch erhöht und die heimische Wirtschaft massiv schädigt. Ich warte schon gespannt darauf, wie die roten Freunde von ARBÖ, ÖGB und Arbeiterkammer jetzt auf ihren Treibstoffpreisräuber und roten Oberhäuptling Gusenbauer reagieren werden", so der Kärntner BZÖ-Verkehrsreferent. Die Krönung der ganzen Abschröpfaktion sei aber die Argumentation, es handle sich beim Abkassieren um "Klimageld". Scheinbar solle damit auch noch das Versagen von Umweltminister Pröll in der Klimaschutzpolitik unter einen scheinheiligen grünen Schutzmantel gestellt werden.

(Schluss)

Rückfragen & Kontakt:

Die Freiheitlichen in Kärnten - BZÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | BZK0002