• 21.03.2007, 12:52:19
  • /
  • OTS0193 OTW0193

Mineralölsteuer: Strache bezichtigt Regierung des Raubrittertums

CO2-Steuer durch die Hintertür

Wien (OTS) - Fassungslos über den neuesten Anschlag der Regierung
auf Österreichs Auto- und Motorradfahrer zeigt sich
FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache. "Das ist nichts anderes als die
CO2-Steuer durch die Hintertür. Diese freche Erhöhung der
Mineralölsteuer sogar über das angekündigte Maß hinaus beweist
endgültig, wohin die Reise mit Gusenbauer und seinem Chef Molterer
geht - nämlich in eine noch nie zuvor dagewesene Belastungsrepublik."
Offenbar gebe es beim Regierungsabkommen einen Geheimzusatz, der
vorschreibe, den Österreichern auch noch den letzten Cent aus der
Tasche zu ziehen.

Die Kraftfahrzeughalter seien schon in den letzten Jahren über jeden
Anstand hinaus belastet worden. Jetzt plündere man sie unter dem
Vorwand des Klimaschutzes, und der Finanzminister reibe sich außerdem
noch die Hände über die zusätzlichen Einnahmen aus der
Mehrwertsteuer. "Das ist reines Raubrittertum", erklärte der
FPÖ-Obmann, "anders kann man das nicht mehr nennen." Offenbar plane
Gusenbauer als "Kanzler der Immobilität" in die Fußnoten der
Geschichte einzugehen.

Rückfragehinweis:
Freiheitlicher Parlamentsklub
Karl Heinz Grünsteidl, Bundespressereferent
Tel.: +43-664-44 01 629, mailto:karl-heinz.gruensteidl@fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS - WWW.OTS.AT | FPK

Bei Facebook teilen.
Bei X teilen.
Bei LinkedIn teilen.
Bei Xing teilen.
Bei Bluesky teilen

Stichworte

Channel