FP-Kowarik: Unklarheit bei der SPÖ bezüglich Ausweitung der Kurzparkzonenregelung auf ganz Rudolfsheim-Fünfhaus

Wien, 21.03.2007 (fpd) - Vor dem Hintergrund der derzeit laufenden Debatte rund um die zeitliche und räumliche Ausdehnung der Parkraumbewirtschaftung stellte heute Bezirksparteiobmann, LAbg. GR Mag. Dietbert Kowarik fest, dass es offensichtlich innerhalb der SPÖ keine einheitliche Linie bezüglich einer Ausweitung der derzeitigen "Parkpickerlregelung" auf den gesamten 15. Bezirk gibt. So berichtet die "Kronen Zeitung" aktuell, dass Stadtrat Schicker keine Ausdehnung der Zone außerhalb des Gürtels plant - in den von der SPÖ unlängst propagierten neuen 150 Projekten für Wien wird jedoch festgestellt:
"Neben einer Volksgarage versucht der Bezirk auch durch Schaffung neuer Kurzparkzonen das Parkplatzproblem zu lösen".

"Das Verwirrspiel rund um die Einführung des Parkpickerls im 15. Bezirk geht also weiter", so Kowarik. "Wir Freiheitliche haben von Anfang an gesagt, dass wir einem kostenpflichtigen Parkpickerl keine Zustimmung geben". Auf keinen Fall wird die FPÖ einer Erweiterung der "Laterndlsteuer", welche die leidgeprüften Autofahrer einmal mehr zur Kassa bitten soll, zustimmen. Die SPÖ sollte zumindest der Bevölkerung reinen Wein einschenken und rechtzeitig ihre wirklichen Pläne bekannt geben", so Kowarik abschließend. (Schluss) paw

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