Beweise für undichte Stelle in der FMA gefunden

Staatsanwaltschaft durchleuchtet Computer der Bankenaufsicht

Wien (OTS) - Im Auftrag der Staatsanwaltschaft haben Spezialisten des Innenministeriums (Büro für interne Angelegenheiten) vergangenen Freitag zehn Laptops von Beamten der Finanzmarktaufsicht (FMA) zur näheren Untersuchung mitgenommen. Bei der Prüfung der Daten auf den Computern wurde jetzt die undichte Stelle in der FMA identifiziert. Das berichtet die Tageszeitung ÖSTERREICH (Mittwochausgabe).

Bei der Person, die interne Akten der FMA an Medien weitergeleitet hatte, soll es sich um eine bei der FMA beschäftigte Frau handeln. Ihr Name wird geheimgehalten, bis 100prozentige Sicherheit besteht. Konkret geht es um Akten mit Informationen über die Geschäfte der Meinl Bank mit dem Investmentbanker Wolfgang Flöttl sowie über die Parteifinanzen der SPÖ.

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