VP-Schultes zu Gusenbauer: Entbehrlicher Rundumschlag gegen Umweltminister Pröll

Minister Pröll und Faymann arbeiten - Gusenbauer polemisiert

Wien, 20. März 2007 (ÖVP-PK) Verwundert zeigt sich heute ÖVP-Abgeordneter und Zuständiger für Klimaschutz in der ÖVP-Fachgruppe Umwelt, Ing. Hermann Schultes, über die Aussagen von Bundeskanzler Alfred Gusenbauer zum Thema Klimaschutz. "Zwischen Umweltminister Josef Pröll und Infrastrukturminister Werner Faymann besteht - auf ausdrücklichen Wunsch des Bundeskanzlers - eine intensive Zusammenarbeit, um effiziente Maßnahmen für den Klimaschutz im morgigen Ministerrat auf den Weg zu bringen. Warum Gusenbauer
heute, einen Tag vorher, zu diesem absolut entbehrlichen Rundumschlag gegen Umweltminister Pröll ansetzt, ist mir absolut schleierhaft", so Schultes. ****

Es drängt sich der Verdacht auf, dass Teile der SPÖ mehr daran interessiert sind, das Image des erfolgreichen Umweltministers und beliebten ÖVP-Politikers Josef Pröll "zu ramponieren", als in der Umweltpolitik wirklich etwas weiter zu bringen. Der Vorwurf der Untätigkeit an Pröll ist völlig haltlos. Seit seinem Amtsantritt vor vier Jahren hat Pröll eine beachtliche Leistungsbilanz vorzulegen: "Von der Einführung des Biosprits über das Aktionsprogramm für Partikelfilter bis hin zur erfolgreichen Verteidigung der österreichischen Gentechnikfreiheit ist viel gelungen", so Schultes. "Daran kann auch rotes Schlechtreden nichts ändern."

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