BZÖ-Strutz: Gesundheitsversorgung in keiner Weise gefährdet

Schantl-Panikmache bringt Verunsicherung ins Gesundheitswesen

Klagenfurt (OTS) - Der Aufsichtsratsvorsitzende der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft, Dr. Martin Strutz, stellt fest, dass entgegen der heutigen Darstellung von Gesundheitsreferent Schantl das Gesundheitswesen in Kärnten in keinster Weise gefährdet ist. Im Gegenteil: die Kärntner Krankenanstaltenliegen sowohl was die Finanzierung als auch die Investitionen betrifft absolut im vereinbarten Rahmen und entwickeln sich vorbildlich im Vergleich zu den anderen Bundesländern.

"Die heutigen Aussagen von Schantl entsprechen nicht den Tatsachen. Er hat diese entgegen besseren Wissens aus parteipolitischen Überlegungen getätigt. Er bringt damit politischen Streit in den Gesundheitsbereich, verunsichert dadurch tausende Beschäftigte und verpolitisiert ein Thema, das aus gutem Grund in den letzten Jahren aus dem politischen Streit herausgehalten worden ist", so Strutz.

Der Aufsichtsratsvorsitzende stellt fest, dass auf seine Initiative hin am vergangenen Freitag eine Sitzung der Krankenanstaltenbetriebsgesellschaft mit den politisch Verantwortlichen, nämlich Haider, Schantl und Martinz, stattgefunden hat, in der man sich über die weitere Vorgangsweise in Bezug auf die Investitionspläne und die Finanzierung der Krankenanstalten geeinigt hat. Vereinbart wurde eine einvernehmliche Vorgangsweise und dass vor einer Beschlussfassung eine öffentliche Darstellung der Kostenentwicklung, aber auch aller Investitionen, die damit verbunden sind, erfolgt.

Kärnten habe nämlich in den letzten zehn Jahren trotz budgetärer Deckelung alle Krankenanstalten sukzessive erneuert, die technischen Standards angepasst und damit sicher gestellt, dass die Kärntner Gesundheitsversorgung in den kommenden Jahren auf dem höchsten Niveau stattfinden kann. Unter sozialdemokratischer Verantwortung sei dies bisher nicht möglich gewesen, erläutert Strutz. "Schantl soll als Gesundheitsreferent lieber seine Hausaufgaben und beispielsweise endlich die Angebotsplanung für das LKH neu in den einzelnen Disziplinen festsetzen, die Arztgebühren auf ein leistungsbezogenes System umstellen oder dafür sorgen, dass der Pflegebereich auch personell optimiert wird, anstatt den politischen Streit in den Gesundheitsbereich hineinzutragen", so Strutz abschließend.

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