VP-Praniess-Kastner: Drogensucht als Krankheit behandeln

Zwangsmaßnahmen nicht sinnvoll

Wien (VP-Klub) - "Dass es sich bei Drogensucht um eine Krankheit handelt, sollte mittlerweile eigentlich sogar bis zur FPÖ durchgedrungen sein. Die Forderung nach einer ’Zwangstherapie’ impliziert eher den Wunsch nach Bestrafung, als nach Behandlung kranker Menschen", kritisiert die Drogensprecherin der ÖVP Wien, LAbg. Karin Praniess-Kastner, in Reaktion auf die heutige Pressekonferenz der Freiheitlichen.

Für den Schutz der Jugend sei es wichtiger, auf Prävention zu setzen, so Praniess-Kastner. "Zwangsmaßnahmen wie von der FPÖ gefordert, erübrigen da wohl jeden weiteren Kommentar. Die Sache ist viel zu ernst, als dass man sie der Polemik von FPÖ und Grüne überlassen sollte", betont die VP-Drogensprecherin abschließend.

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