Grossmann: Ungesundes Essen soll aus Schulkantine verbannt werden

Bessere Kennzeichnung von ungesunden Zutaten bei Lebensmittel

Wien (SK) - "Gezielte Maßnahmen", um das Ernährungsverhalten von Kinder und Jugendlichen nachhaltig zu verbessern, fordert SPÖ-Kinder-und Jugendsprecherin Elisabeth Grossmann angesichts aktueller Untersuchungen zu Essstörungen wie Fett- oder Magersucht, von denen immer jüngeren Menschen betroffen sind. "Unsere Kinder und Jugendlichen sollen nicht zur Generation Chips werden, sondern in einem gesundheitsbewussten Umfeld aufwachsen. Wesentlich in diesem Zusammenhang ist es, vor allem aus Schulkantinen gesundheitsschädliche Produkte zu verbannen und stattdessen gesunde Lebensmittel anzubieten" fordert Grossmann. Um Kindern und Jugendlichen möglichst früh ein gesundes Essverhalten zu vermitteln, wäre es sinnvoll, so Grossmann weiter, die Gesundheitserziehung in Pflichtschulen stärker zu forcieren. ****

Damit KonsumentInnen auch beim Einkauf aktiv auf gesunde Lebensmittel achten können, müssten außerdem die Produktkennzeichnungen verbessert und Zutaten wie Fett, Zuckergehalt oder chemische Zusätze deutlicher auf den Verpackungen angegeben werden, verlangt die SPÖ-Kinder- und Jugendsprecherin abschließend. (Schluss) ps/mm

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