Vizebürgermeisterin Grete Laska überreicht Preise in Krakau

3.000 SchülerInnen in Polen beschäftigen sich im Rahmen eines Sprachwettbewerbs mit der Sportstadt Wien

Wien (OTS) - Insgesamt rund 3.000 SchülerInnen aus 370 Gymnasien
in Kleinpolen haben sich an einem schulübergreifenden Wettbewerb zum Thema sportliches Wien beteiligt. Ziel des Projekts, das vom Österreich Institut Krakau und dem Krakauer Stadtschulrat in Kooperation mit der Stadt Wien durchgeführt wurde, sind in erster Linie die Förderung des Deutschunterrichts an allen öffentlichen und nicht-öffentlichen Schulen, die Vermittlung der österreichischen Variante der deutschen Sprache und nicht zuletzt die Erhöhung der Landeskenntnisse sowohl unter den LehrerInnen als auch den SchülerInnen. In mehreren Etappen - der Wettbewerb bestand aus schriftlichen und mündlichen Teilen - mussten die Jugendlichen nicht nur ihre Fremdsprachenkenntnisse beweisen, sondern auch inhaltliche Recherchen über die Sportstadt Wien durchführen. Die 30 Besten erhielten die Berechtigung, ihre Ausbildung ohne Aufnahmeprüfung an einem selbst gewählten Lyzeum fortzusetzen. 20 weitere SchülerInnen im Alter zwischen 13 und 16 Jahren erhielten Trostpreise der Stadt Wien.

Die Urkunden und Preise wurden im Rahmen einer Feier im Österreichischen Konsulat von Wiens Vizebürgermeisterin Grete Laska gemeinsam mit Landesschulinspektor Józef Rostworowsi übergeben. "Wir müssen bei Kindern und Jugendlichen beginnen, wenn wir wollen, dass Vorurteile gegenüber anderen ausgeräumt und das Friedensprojekt Europa gestärkt werden." zeigte sich Laska von dem Projekt begeistert.

Mit diesem Besuch setzten die Städte die im Jahr 2000 vereinbarte Zusammenarbeit in verschiedenen kommunalen Bereichen fort: Im Rahmen des Besuchsprogramms fand u.a. auch ein Treffen mit der Krakauer Vizebürgermeisterin Lecznarowicz, zuständig für das Bildungs- und Sozialwesen sowie für Sport, statt. Die beiden Politikerinnen tauschten sich über die dringlichsten Probleme ihrer Ressorts sowie über eine mögliche weitere Zusammenarbeit aus. Vizebürgermeisterin Grete Laska hatte auch die Gelegenheit, das Verbindungsbüro der Stadt Wien in Krakau zu besuchen, das wesentlich am Zustandekommen des Projekts beteiligt war. (Schluss) eg

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