7 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 6 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 11. Woche d. J., vom 12. März bis zum 18. März 2007 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

11. Woche 12.3. - 18.3.2007

Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2007 6 7 Im Vergleich 2006 5 6 Wochenende 16.3. - 18.3.2007 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2007 5 6 im Vergleich 2006 4 4

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 3 Pkw-Lenker, 1 Pkw-Insasse, 1 Motorrad-Lenker, 1 Motorrad-Mitfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (2), Unachtsamkeit (1), Fehlverhalten Fußgänger (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

3 der 6 Unfälle waren Alleinunfälle. Alkoholisierung war bei 2 Unfällen - in einem Fall eines Fußgängers - Mitursache.
2 der 6 tödlichen Unfälle wurden von ausländischen Staatsangehörigen verursacht.

2 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

Am vergangenen Samstag (17.3.2007) kamen in Wien, beim ersten tödlichen Motorradunfall dieses Jahres, der Fahrer und der Beifahrer ums Leben.

Verkehrstote (7) nach Straßenarten:
Autobahnen (1)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (3)
Landesstraßen L (0)
Gemeindestraßen (2)
Öffentl. Interessentschaftsweg (1)

Verkehrstote nach Bundesländern

Woche davon am Wochenende Burgenland - - Kärnten - - Niederösterreich 3 2 Oberösterreich 1 1 Salzburg - - Steiermark - - Tirol 1 1 Vorarlberg - - Wien 2 2 Österreich 7 6

Vom 1. Jänner bis zum 18. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 104 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 93 Menschen tödlich.

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