Klement: Morgen Besichtigung des Fernheizwerkes Klagenfurt

Wien (OTS) - Morgen, Dienstag, 20. März 2007 wird der geschäftsführende Parteiobmann der FPÖ-Kärnten, NAbg. DI Karlheinz Klement das Fernheizwerk Klagenfurt besichtigen. Gemeinsam mit Vertretern der Bürgerinitiative "Nein zum Gaskraftwerk" sowie dem Gesamtsprecher aller Bürgerinitiativen gegen ein Gaskraftwerk, Maximilian Felsberger, wird die Begehung morgen um 8 Uhr vorgenommen.

"Wir werden uns gegen das Kraftwerk sowie die Machenschaften von Bürgermeister Scheucher stark machen", betont Klement. Auch die bestehenden Anlagen in Klagenfurt werden morgen besichtigt. Bei diesen stünden nach wie vor Ungereimtheiten, die Zulassung betreffend, im Raum.
Klement stellt fest, dass "dieses ab 1. November 2007 nicht mehr auf rechtlicher Basis zu führen sein wird. Wenn nicht schleunigst eine Erneuerung des bestehenden Fernheizwerkes Klagenfurt auf den rechtlich gedeckten technischen Stand erfolgt, wird Klagenfurt im kommenden Winter frieren."

Die nicht legale Weiterführung würde dazu dienen, parallel das Projekt "Gas-Dampf-Kraftwerk" für Klagenfurt zu forcieren. "Mit aller Gewalt soll ein Gas-Dampf-Kraftwerk für Klagenfurt kommen, welches allerdings nur den finanziellen Interessen des Verbundes dient", stellt Klement fest und weist darauf hin, dass diese Form von Kraftwerk unnötig für Kärnten sei, weil es für die Region Klagenfurt und Umgebung völlig überdimensioniert ist. "Die Umsetzung des Neubaus widerspricht allen Strategien einer angemessenen Klimapolitik für Österreich und begibt uns in Abhängigkeit russischer Gaslieferungen. Das alles widerspricht unseren Forderungen nach einer Energiewende", so Klement.

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