KOTANYI verzeichnet 2006 Umsatzrekord von 90 Millionen Euro

- Auslandsgeschäft macht erstmals mehr als die Hälfte des Umsatzes - Ziel 2007: 100 Millionen Euro Umsatz-Grenze knacken

Wolkersdorf (OTS) - Kotányi, unangefochtener Marktführer im Bereich Gewürze in Österreich, hat ein außerordentlich erfolgreiches Jahr hinter sich. Mit einem Wachstum von acht Prozent ist der Umsatz des Unternehmens auf insgesamt 90 Millionen Euro gestiegen. Erstmals in der Geschichte des Unternehmens macht das Auslandsgeschäft mehr als die Hälfte des Gesamtumsatzes aus und liegt bei 46 Millionen Euro.

Starkes Auslandsgeschäft in Ungarn, Tschechien, Polen und Russland

Für die Auslandstöchter bedeutet das insgesamt ein Plus von 15 Prozent, wobei vor allem Russland mit einem Wachstum um 150 Prozent (5 Millionen Euro Umsatz) beeindruckt. Größter Auslandsmarkt für Kotányi ist weiterhin Ungarn mit einem Umsatz von rund 14 Millionen Euro (plus 3 Prozent im Vergleich zu 2005), dahinter folgen Tschechien mit einem Plus von 14 Prozent und Polen mit einem Plus von knappen 10 Prozent. Im laufenden Geschäftsjahr soll es so ähnlich weitergehen: "Auch heuer werden wir den überwiegenden Anteil an Wachstum aus dem Auslandsgeschäft lukrieren", erklärt Geschäftsführer Mag. Erwin Kotányi die Pläne des Unternehmens.

Plan 2007: 100 Millionen Euro Umsatz

Das erklärte Umsatzziel für 2007 lautet: "Wir wollen die 100-Millionen-Euro-Grenze kna-cken", so Kotányi. "In Russland, dessen Umsatz sich ja bereits im vergangenen Jahr um unglaubliche 150 Prozent gesteigert hat, erwarten wir auch 2007 ein Wachstum um 40 Prozent", so Kotányi. Ähnliche Hoffnungen setzt er auf die Ukraine, wo der Umsatz nach einem intensiven Marktaufbau mehr als verdoppelt werden soll.

Produktinnovationen und Optimierung der Geschäftsprozesse

Neben dem starken Auslandsgeschäft zeichnet sich das Jahr 2006 für Kotányi vor allem durch Neueinführungen und Produktinnovationen aus. Die erfolgreichsten Innovationen waren die Pesto-Gewürze für Pasta-Gerichte, die Steinpilz-Kräutermühle sowie die Jubiläumspackungen im Retro-Design anlässlich des 125-jährigen Bestehens des Traditionsunternehmens. Die erfolgreichste Innovation des vergangenen Jahres war laut Erwin Kotányi die so genannte Einwegmühle. Die Gewürzmühlen sorgten für eine Ausweitung des Gewürzkonsums und Zusatzumsätze bei Kotányi. Das Nachwürzen bei Tisch wurde - nicht zuletzt dank der extrem gelungenen Verpackung der Mühlen - "salonfähig". Kotányi setzte mit den Gewürzmühlen einen neuen Trend und stößt mit den Einwegmühlen auf große Akzeptanz bei den Konsumenten.

Weitere Pläne für 2007: Eine Innovation im Grillbereich, der Ausbau des Gastronomiegeschäftes, die Optimierung der Abläufe im neuen Logistik Zentrum sowie der Aufbau einer Supply Chain Abteilung.

Kotányi - seit 125 Jahren Marktführer im Bereich Gewürze

Das österreichische Familienunternehmen Kotányi gilt seit 125 Jahren als Experte im Bereich Gewürze. Das Unternehmen mit Sitz im niederösterreichischen Wolkersdorf ist in 20 Ländern von Serbien bis Russland aktiv und dabei das einzige Unternehmen im Gewürz-bereich weltweit, das in allen betreuten Ländern unter den Top 2 weilt. In Österreich beschäftigt Kotányi 240 Mitarbeiter, international sind weitere 180 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.

Wertschöpfung für Österreich

Obwohl Kotányi schon sehr früh in seiner Firmengeschichte sein Auslandsgeschäft gestartet hat, fühlt sich das Unternehmen stark dem österreichischen Markt verhaftet: So stammen 90 Prozent der Verpackungsmaterialien aus Österreich und auch die verarbeitete Rohware wird, soweit klimatisch bedingt möglich, im Inland gekauft. Alleine die Verpackung weist einen Warenwert von 11 Millionen Euro auf. Wichtigstes Produkt des Unternehmens ist seit jeher die Paprikamischung. Auch im Bereich der Rohware setzt Kotányi auf Österreich: So bezieht das Unternehmen 70 % des Bedarfes an Kümmel aus heimischer Landwirtschaft und ist dafür mitverantwortlich, dass Kümmel in Österreich (Oberösterreich) wieder angebaut wird.

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