Kalina fordert Entschuldigung Missethons

Missethon soll beim Zurückrudern nicht um sich schlagen

Wien (SK) - "Missethon soll beim Zurückrudern nicht unnötig um sich schlagen", sagte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Josef Kalina angesichts der "verbalen Entgleisungen" des ÖVP-Generalsekretärs, der in einer Aussendung "von einer 'rot-blauen Allianz für die Hooligans' phantasiert". Kalina fordert für diese unnötigen Injurien eine Entschuldigung von Missethon. ****

"Die ÖVP befindet sich bei zahlreichen Themen auf ungeordnetem Rückzug", stellt Kalina fest und nannte als Beispiele die "Volksbefragung zur gemeinsamen Schule, das Müttergehalt, die Belastung der Autofahrer durch eine CO2-Steuer oder Prölls Verbot von Fernreisen". Nun habe sich offensichtlich auch in der ÖVP die Meinung durchgesetzt, dass man Hooligans nicht einsperren kann, ohne dass sich diese etwas zuschulden kommen haben lassen. Diese Erkenntnis ist aber noch kein Grund für Beleidigungen. (Schluss) gd

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