FP-Madejski: Transithölle durch SPÖVP-Versäumnisse

Vranitzky, Ederer, Busek & Co. haben’s versemmelt

Wien, 13-03-2007 (fpd) - Die heutige Transitsituation in
Österreich und vor allem in der Ostregion geht auf die Kappen von SPÖ und ÖVP, die bei den EU-Beitrittsverhandlungen die Transitfrage vergeigt haben, hält der Wiener FPÖ-Verkehrssprecher LAbg. Dr. Herbert Madejski fest.

In Wien hat es die von 1996 bis 2001 amtierende SPÖVP-Koalition verabsäumt, den besonders in Hinblick auf die EU-Erweiterung dringend notwendigen Bau der Nordostumfahrung zu fixieren. Auch ÖVP-Landeshauptmann Pröll hat den Bau der Wiener Südumfahrung jahrelang verzögert und somit ein gerüttelt Maß an Mitschuld, so Madejski.

Zuwenig Personal für die Überprüfung der ausländischen LKW, vor allem der "Ostbomber", und lasche Kontrollen an den Grenzen runden das Bild rotzschwarzer Hilf- und Tatenlosigkeit ab. Hier und beim forcierten Bau von Entlastungsstraßen in der Ostregion muss angesetzt werden, um der Transitlawine wirkungsvollen Widerstand entgegen zu setzen, schloss Madejski. (Schluss)am

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