FP-Mahdalik: ÖVP stimmte gegen Verkehrsberuhigung an der Alten Donau

FPÖ-Antrag für Anrainer der Arbeiterstrandbadstraße abgelehnt

Wien, 13-03-2007 (fpd) - Im Planungsausschuss vom 12. Jänner hat die ÖVP gemeinsam mit der SPÖ den Antrag der FPÖ für Verkehrsberuhigungsmaßnahmen in der stark befahrenen Arbeiterstrandbadstraße im 21. und 22. Bezirk abgelehnt. Dieser Umstand dürfte nicht bis zur ÖVP-Floridsdorf durchgedrungen sein, sonst könnte sie nicht guten Gewissens den Kämpfer gegen den Transit durch die Wohngebiete über der Donau mimen, meint FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik.

Die ÖVP hat beinhart gegen die Anrainer, die unter dem Durchzugsverkehr leiden, gestimmt. Die FPÖ wollte im Sinne der Betroffenen die Prüfung eines Fahrverbotes für Lkw über 3,5 Tonnen, um die Lärm- und Abgasbelastungen durch "mautflüchtige" Lkw, die sich die Benützung der A-22 (Donauuferautobahn) im wahrsten Sinne des Wortes "ersparen" wollen, zu verhindern.

Auch ein "Fahrverbot ausgenommen Anrainer" für das massiv belastete Siedlungsgebiet am Bruckhaufen wurde von SPÖ und ÖVP abgeschmettert. Die ÖVP-Floridsdorf ist entweder schlecht informiert oder aber in bewährter ÖVP-Art unehrlich, schloss Mahdalik. (Schluss) am

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien
4000/81747

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0003