LR Scheuch: BZÖ muss Fehler der sozialistischen Wohnbaureferenten ausbügeln

SPÖ soll die Augen nicht vor der Wahrheit verschließen

Klagenfurt (OTS) - Unverständnis zeigt Wohnbaulandesrat Uwe
Scheuch für die Reaktion von LHStv. Schaunig. "Das BZÖ-Mietensenkungsprogramm ist ein umfassendes Paket, mit dem die Mieten in Kärnten wieder günstiger werden und wird jetzt Schritt für Schritt umgesetzt. Das einzige was die SPÖ bisher beigetragen hat, war der Versuch, von den eigenen Fehlern aus der Vergangenheit abzulenken", so Scheuch. Es sei traurig, aber er habe sich von einer Partei, die sich bis heute nicht entschieden hat, ob sie Regierungs-oder Oppositionspartei sei, nichts anderes erwartet.

"Keine Vorschläge, sondern nur parteipolitisches Geplänkel sind aber typisch für die Sozialdemokraten. Das BZÖ hat gute Lösungen für Kärnten und die Bevölkerung und die SPÖ steht konzept- und orientierungslos im Land und versucht auch noch ihre eigenen Fehler zu vertuschen", zeigt sich Scheuch fassungslos.

Scheuch forderte Schaunig und ihre Genossen auf, spät aber doch, etwas Konstruktives zur Lösung des Mietenproblems beizutragen. Eine Möglichkeit wäre, die rund 8,2 Millionen Euro, die in den SPÖ-Referaten geparkt sind, für den Wohnbau freizugeben, oder ihre SPÖ-Bürgermeister dazu zu bringen, einen "Gebührenbegrenzungsvertrag" mit dem Land zu schließen. "Eine weitere Idee wäre, SPÖ-Bürgermeister davon zu überzeugen, Grundstücke von Gemeinden für den sozialen Wohnbau gratis zur Verfügung gestellt werden", sagte Scheuch.

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