Schaunig: "Eine echte Mietenbegrenzung muss her"

SPÖ-Kärnten fordert eine Sicherstellung, dass maximal nur 30 Prozent des Nettoeinkommens fürs Wohnen bezahlt wird.

Klagenfurt (SP-KTN) - "Wohnen ist ein Grundrecht und muss für
jeden leistbar sein", erklärte heute, Dienstag, SPÖ-Vorsitzende Gaby Schaunig, zum wiederholten Male. "Maximal 30 Prozent des Nettoeinkommens darf für Miete und Betriebskosten aufgewendet werden." Beim neu angekündigten Mietensenkungsprogramm des BZÖ müssen die Kärntnerinnen und Kärntner mehr als die Hälfte ihres Gehaltes fürs Wohnen hinblättern. "Wegen des seinerzeitigen Verkaufs der Wohnbaudarlehen durch BZÖ und ÖVP wurden dem Kärntner Wohnbaubudget rund 20 Milliarden Schilling entzogen. Die Folgen sind jetzt die nicht vertretbaren Mietenerhöhungen", brachte Schaunig erneut in Erinnerung.

"Hochglanzbroschüren und Internetseiten nützen den MieterInnen wenig, was sie brauchen, ist eine echte Mietenbegrenzung", schloss Schaunig.

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