Herzog: FPÖ begrüßt die neue "Neighbourhood Initiative" in Dornbach!

Kriminalitätsexplosion bedingt neue Sicherheitsinitiativen - Exekutive muß jedoch voll eingebunden sein!

Wien, 13-03-2007 (fpd) - Die neue "Neighbourhood watching Initiative" in Dornbach ist sicherlich ein erster, richtiger Versuch der umsich greifenden Kriminalität entgegenzutreten. Die Kriminalitätsexplosion der vergangenen Jahre bedingt neue Sicherheitsinitiativen - eine enge Kooperation mit der Exekutive muß jedoch gewährleistet sein, so heute FPÖ-Stadtrat Johann Herzog vor dem Hintergrund einer Dornbacher Bürgerinitiative zum Schutze der Bevölkerung in einigen Grätzeln von Hernals.

Vor diesem Hintergrund forderte Herzog heute einmal mehr die Wiener Stadtregierung dazu auf, über den österreichischen Tellerrand hinauszublicken und entsprechend der neuen Gegebenheiten auch Anleihen an deutschen Ordnungs- und Sicherheitsintiativen zu nehmen. Sowohl die bayrische Sicherheitswacht als auch der Wolfsburger Ordnungsdienst hätten gezeigt, dass - abseits der konservativen Wege - durchaus mit politischer Kreativität das Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung gedeckt werden kann, so Herzog.

Nicht zuletzt könne der Wolfsburger Ordnungsdienst auch ein Beispiel dafür sein, wie durch die Schaffung eines eigenen Verwaltungskörpers eine Stadt auf der einen Seite nicht nur neue Arbeitsplätze schaffen sondern andererseits auch Sicherheitsagenden wahrnehmen könne. Dazu müssten zwar in Wien die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden - die Fußball-EM 2008 wäre jedoch ein guter Zeitpunkt dafür und die Wiener Stadtregierung wäre gut beraten - vor dem Hintergrund der jüngsten Bettelinvasion durch mafiöse Baden - darüber ernsthaft zu diskutieren, so Herzog abschließend. (Schluß) jen

Rückfragen & Kontakt:

FPÖ-Wien

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NFW0001