Amon: Abschaffung der Erbschaftssteuer entlastet den Mittelstand

Endbesteuerung muss auch Endbesteuerung bleiben

Wien, 12. März 2007 (ÖVP-PK) "Nicht nachvollziehbar" ist für ÖAAB-Generalsekretär Abg.z.NR Werner Amon die heutige Argumentation der Arbeiterkammer zum Thema Erbschaftssteuer. "Von 62.000 Erbschaftsfällen im letzen Jahr gab es nur 95 Fälle, die über der Bemessungsgrundlage von 365.000 Euro lagen. Folglich haben fast ausschließlich einfache Leute und Sparer sowie der Mittelstand durch die Erbschaftssteuer drauf gezahlt. Das muss gerade für die Arbeiterkammer Anlass genug sein, um diese Steuer abzuschaffen", so Amon. ****

Der Mittelstand trägt maßgeblich zum gesamten Steuergesamtaufkommen bei und im Sinne eines gerechten und fairen Steuersystems ist das unbedingt zu bedenken. "Gerade die Arbeiterkammer müsste doch dafür eintreten, dass es zu einer Entlastung der Leistungsträger und damit zu einer Erhöhung der Kaufkraft kommt", stellt Amon klar.

"Es ist unverständlich, warum von Arbeitnehmerhand geschaffenes Eigentum, nachdem dieses bereits mehrmals der Steuerpflicht unterzogen wurde, nochmals besteuert werden soll, wenn es vererbt wird. Daher ist die Abschaffung der Steuer der richtige Weg", schließt Amon.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP Bundespartei, Abteilung Presse und Medien
Tel.:(01) 401 26-420; Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0005