Fuhrmann: Warum fürchtet sich SPÖ vor Volksbefragung?

Österreich hat erstklassiges Bildungssystem

Wien, 12. März 2007 (ÖVP-PK) Mit Unverständnis reagierte Abg.z.NR Silvia Fuhrmann, Bundesobfrau der Jungen ÖVP, auf die heutige Aussendung der Sozialistischen Jugend: "Warum fürchtet sich die SPÖ vor einer Volksbefragung über das Bildungssystem in Österreich? Hat die SPÖ Angst, dass die Mehrheit der Bevölkerung etwas anderes möchte, als ihnen selbst lieb wäre?" ****

Fuhrmann unterstützt vielmehr die Idee der Volksbefragung - für den Fall, dass die SPÖ die Gesamtschule zum Thema machen will, denn so hätten die Menschen in diesem Land die Möglichkeit über zwei konkrete Konzepte abzustimmen: "Auf der einen Seite die
Gesamtschule `Marke Einheitsbrei für alle` und auf der anderen Seite das bewährte und erfolgreiche Modell der differenzierten Schule." Wenn die SPÖ eine Gesamtschule will, dann sei eine Volksbefragung ein gutes Mittel der Demokratie, um die Bevölkerung in den politischen Prozess miteinzubeziehen.

"Die SPÖ will offensichtlich die Gesamtschule über die Hintertür einführen", so Fuhrmann weiter und verweist auf das Beispiel Wien, wo man die Hauptschulen völlig vernachlässigt und die AHS- Unterstufen dadurch völlig überfordert seien. "Eine Volksbefragung könnte eine eindeutige Klarheit verschaffen", schloss Fuhrmann.

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