FP-Schock: Neues Tierschutzhaus unter neuer Leitung notwendig

"Wiener Tierschutzstiftung" stärker einbinden

Wien, 12-03-2007 (fpd) - Die Wiener FPÖ fordert den Neubau des Tierschutzhauses unter einer völlig neuen Leitung. In das bestehende Objekt, das mehr einer Ruine denn einem modernen Asyl für Hund & Katz gleicht, noch mehr Geld hineinzustecken, wäre reine Steuergeld- und Spendenverschwendung, erklärt FPÖ-Klubobmann DDr. Eduard Schock.

Die Auffanggesellschaft als Betreiber vermittelt einen eher undurchsichtigen Eindruck und öffnet Spekulationen Tür und Tor, dass hier Profit auf Kosten der über 3000 schutzbedürftigen Tiere gemacht werden könnte. Schock fordert, dass SPÖ-Stadträtin Frauenberger einen runden Tisch u.a. mit dem Tierschutzverein und der von untadeligen Persönlichkeiten geführten "Wiener Tierschutzstiftung", die unter Helmut Zilk ins Leben gerufen wurde, zu dieser drängenden Sache einberuft.

Bund, Stadt Wien, Sponsoren und private Gönner könnten die 5 bis 6 Mio. Euro für ein neues Vorzeigeprojekt unter neuer Führung ohne gröbere Probleme aufstellen. Die FPÖ ist jedoch strikt dagegen, dass in ein Fass ohne Boden weiter Steuer- und Spendengelder versenkt werden, schloss Schock. (Schluss)am

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