FP-Lasar: FPÖ-Wien strikt gegen einen "Drogenkonsumraum" am Karlsplatz!

Mehr Therapieplätze und die gesetzliche Möglichkeit für einen Zwangsentzug sind gefordert!

Wien, 12.03.2007 (fpd) - Die Forderung nach Aufenthaltsräumen für Süchtige am Karlsplatz stößt nicht nur bei den betroffenen Geschäftsleuten auf harsche Ablehnung, auch der Wiener FPÖ-Gemeinderat David Lasar warnt vor einer "Attraktivierung" der Einkaufspassage für Drogensüchtige aus ganz Wien.

Durch den ständigen Anstieg des Drogenelends am Karlsplatz, müssen die Geschäftsleute schon jetzt massive Umsatzeinbußen einstecken. Aufenthaltsräume würden wie ein Magnet wirken und die Zustände zum Eskalieren bringen. Um die kriminellen Machenschaften in unserer Heimatstadt endlich in den Griff zu bekommen, sei es notwendig, den Kuschelkurs gegen die Kriminellen zu beenden und endlich die Arbeit aufzunehmen, so Lasar.

Wir brauchen keine Mediatoren und Streetworker zur Bekämpfung der Suchtkriminalität, sondern - wie seit Jahren von der FPÖ gefordert -genügend Therapieplätze und gesetzliche Möglichkeiten für den Zwangsentzug. Nur so leistet man dem Drogenelend und der damit Hand in Hand gehenden Kriminalität Widerstand. Schwachsinnige Aufenthaltsräume mit Konsummöglichkeit - wie von der ÖVP und den Grünen gefordert - sind entschieden abzulehnen, so Lasar abschließend. (Schluss) paw

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