FP-Blind: Hundekot: Zweckbindung der Hundesteuer für Reinigung

Hundekotkampagne voll in die Hose gegangen

Wien, 12-03-2007 (fpd) - SP-Umweltstadträtin Sima soll sich
endlich dafür einsetzen, dass die Hundesteuer-Einnahmen von rund 2 Millionen Euro pro Jahr den Bezirken zur Reinigung der öffentlichen Verkehrs- und Grünflächen zur Verfügung gestellt werden, fordert einmal mehr FPÖ-Umweltsprecher Kurth-Bodo Blind, nachdem die Hundekotkampagne der Stadt Wien voll in die Hose gegangen ist.

Aktuell bekommt jeder Bezirk lachhafte 5.000 Euro pro Jahr von der Stadt Wien. Ganze 115.000 Euro hat die SPÖ also für die Verbesserung der Hygiene auf den Straßen und in den Parks der 23 Bezirke parat, alle Achtung! Die von der SPÖ in solchen Fällen immer wieder hervorgezauberte Summe von 7 Millionen Euro, die pro Jahr angeblich für die Hundekotentfernung aufgeendet werden, kann man getrost in das Reich der Fabel verweisen.

Die SPÖ soll zudem beim "Eintreiben" der Hundesteuer Gas geben, damit mehr als aktuell nur die Hälfte aller Hundebesitzer die Steuer bezahlen. Dazu ist noch die flächendeckende Errichtung von Hundeklos und die Bereitstellung von Besen, Schaufel und Behältern zum Entsorgen der Exkremente sowie mehr Hundesauslaufzonen notwendig. Dann werden in Zukunft keine teuren, aber sinnentleerten Kampagnen notwendig sein, schloss Blind. (Schluss)am

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