FP-Ebinger: Neue Feuerzeugverordnung begrüßenswert

Viele Unfälle können dadurch vermieden werden

Wien, 12.03.2007 (fpd) - Als einen "wichtigen Schritt in die richtige Richtung" bezeichnete heute der freiheitliche Gesundheitssprecher für Wien, LAbg. GR Mag. Gerald Ebinger, die neue Feuerzeugverordnung der EU.

Laut Berichten ereignen sich in der EU alljährlich zahlreiche schwere Unfälle - auch tödliche - die durch Kinder verursacht werden, welche mit nicht kindergesicherten Feuerzeugen hantieren. Einwegfeuerzeuge ohne Kindersicherung sowie Feuerzeuge mit Unterhaltungseffekt - etwa Feuerzeugformen wie Cartoonfiguren, Telefone aber auch Anzünder die Melodien spielen oder Lichteffekte usw. aufweisen, sind laut der neuen Verordnung künftig verboten, so Ebinger.

Damit zeige sich, so Ebinger abschließend, dass zeitweise auch durchaus sinnvolle Verordnungen aus Brüssel kommen. Durch die neuen Verbote bzw. die Kindersicherungen bei den Feuerzeugen, können künftig viele Unfälle verhindert werden. Daher begrüßen wir die neue Verordnung, so Ebinger. (Schluss)paw

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