Winckler: Starke Universität Wien im Europa des Wissens

Wien (OTS) - Im Jahr 2007 ist das große europäische Ziel, Wachstum und Beschäftigung in der EU über die Schlüsselfaktoren Bildung, Forschung und Innovation anzukurbeln. "Das von der EU angestrebte 'Europa des Wissens' braucht starke Universitäten", betonte Rektor Georg Winckler in seiner Rede zum 642. Dies Academicus der Universität Wien, der heute, am 12. März, gefeiert wird.

Im März 2007 jährt sich nicht nur der Gründungstag der Universität Wien, sondern am 25. März 2007 auch zum 50. Mal die Unterzeichnung der Römischen Verträge. Die Verträge führten zur Errichtung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft, die sich heute als EU bezeichnet und sich zunehmend auch als Europäischer Forschungs- und Hochschulraum versteht. "Universitäten bekommen dadurch eine Schlüsselrolle", so Winckler in seiner Rede heute Vormittag im Rahmen der Promotio sub auspiciis unter der Anwesenheit von Bundespräsident Heinz Fischer. Universitäten sind es, die Hochschulbildung vermitteln und über die Grundlagenforschung neue Entwicklungen in Wirtschaft und Gesellschaft vorantreiben. Universitäten sind es, die sich verstärkt um soziale und technische Innovationen bemühen.

"Im Konzert der europäischen Forschungsuniversitäten mitzuspielen und die Studierendenbetreuung zu verbessern, sind die Ziele der Universität Wien", erklärte Winckler. Durch den Reformprozess der letzten Jahre konnten die Rahmenbedingungen dafür geschaffen werden. Mit der Berufung von international renommierten WissenschafterInnen und mit neuen Programmen, z.B. zur Förderung von JungwissenschafterInnen, will sich die Universität Wien als europäische Forschungsuniversität profilieren. Die Ideen der Jungen sollen die Forschung an den Universitäten vorantreiben. "Daher ist es ein zentrales Anliegen der Universität Wien, den JungwissenschafterInnen attraktive Karrieren zu ermöglichen", so Winckler. "Die heutige 'Sub auspiciis'-Promotion und die Verleihung der Laudimaxima 2007 an Jungwissenschafterinnen, die besondere wissenschaftliche Leistungen in den Bereichen Naturwissenschaften und Mathematik erbracht haben, zeigen, dass das Potential vorhanden ist."

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