9 Todesopfer im Straßenverkehr während der vergangenen Woche, davon 3 am Wochenende

Wien (OTS) - Das Bundesministerium für Inneres gibt für die 10. Woche d. J., vom 5. März bis zum 11. März 2007 auf Grund der Berichte der Bundespolizei über das vorläufige Unfallgeschehen mit tödlichem Ausgang auf dem österreichischen Bundesgebiet - im Vergleich zu den endgültigen Ergebnissen des Vorjahres - folgendes bekannt:

10. Woche 5.3. - 11.3.2007

Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2007 9 9 Im Vergleich 2006 9 9 Wochenende 9.3. - 11.3.2007 Zahl der tödlichen Unfälle Zahl der Verkehrstoten Anmerkung 2007 3 3 im Vergleich 2006 4 4

Bei den tödlichen Verkehrsunfällen in der vergangenen Woche verloren 5 Pkw-Lenker, 1 Moped-Lenker, 2 Radfahrer und 1 Fußgänger ihr Leben.

Als vermutliche Hauptunfallsursachen dieser tödlichen Verkehrsunfälle mussten Vorrangverletzungen (5), nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (1), Überholen (1) und unbekannte Ursache (2) festgestellt werden.

Eine 58-jährige Fußgängerin wurde auf einem geregelten Schutzweg von einem abbiegenden Lkw niedergestoßen und tödlich verletzt.
2 Vorrangverletzungen wurden durch Radfahrer (53 und 80 Jahre) verursacht, eine Alkoholisierung des Radfahrers war bei einem Unfall Mitursache.

Keiner der 9 Unfälle war ein Alleinunfall.

2 tödlich verletzte Fahrzeuginsassen waren nicht angegurtet.

2 tödliche Verkehrsunfälle ereigneten sich in der Vorwoche an unbeschrankten Eisenbahnkreuzungen, in einem Fall kam dabei ein 15-jähriger Mopedlenker (sogen. Moped-15 Lenker mit Mopedausweis) ums Leben.

Verkehrstote (9) nach Straßenarten:
Autobahnen (0)
Schnellstraßen (0)
Landesstraßen B (4)
Landesstraßen L (2)
Gemeindestraßen (2)
Sonstige Zufahrtsstraße (1)

Verkehrstote nach Bundesländern Woche davon am Wochenende Burgenland 1 1 Kärnten - - Niederösterreich 1 1 Oberösterreich 2 - Salzburg 1 - Steiermark 3 1 Tirol - - Vorarlberg - - Wien 1 - Österreich 9 3

Vom 1. Jänner bis zum 11. März dieses Jahres gab es damit auf dem österreichischen Straßennetz vorläufig 98 Verkehrstote (30-Tages-Fristabgrenzung berücksichtigt bis Ende Jänner), im Vergleichszeitraum des Vorjahres verunglückten nach endgültigen Zahlen 86 Menschen tödlich.

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